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Bayern 2013


Während unseres Sommerurlaubes 2013 ging es in die Berge, um dort beim Wandern und Klettern die wunderschöne Natur genießen zu können. In dieser Woche hatten wir auch mit dem Wetter richtig Glück, sodass viele, schöne Bilder entstanden sind. Eine kleine Auswahl haben wir für euch zusammengestellt.

Direkt am ersten Tag ging es kurz nach unserer Ankunft vor die Tür, um die Gegend rund um die Pension zu erkunden...
Kloster Ettal Für den zweiten Tag war die erste, größere Wanderung geplant. Der Ettaler Manndl sollte erklommen werden. Gestartet sind wir am Kloster in Ettal.
Das Kloster ließen wir schnell hinter uns, die Sonne brannte, aber dafür wurde die Aussicht immer schöner. Im Tal ist unser Startpunkt zu erkennen. Am rechten Ende der hintersten Bergkette sieht man den Gipfel der Zugspitze. Ausblick
Nach einer kurzen Rast geht es weiter und das eigentliche Ziel der Tour ist erstmalig zu sehen - Der Gipfel des Ettaler Manndl (1633m ü N.N.).
Ab hier wird es "vertikal" und die persönliche Sicherheitsausrüstung kommt zum Einsatz.
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit werden jedes Mal, wenn man seinen Blick schweifen lässt, von beeindruckenden Landschaften belohnt.
Das Ziel der Reise ist zum Greifen nahe. Wenige Meter von hier haben wir übrigens auch einen Cache gesucht und gefunden .
Der nächste Tag war etwas ruhiger, wir haben uns etwas die Gegend angesehen. Immer wieder bot sich die Gelegenheit für einen Schnappschuss.
Diese Erholung war auch wichtig, denn am nächsten Tag folgte der Höhepunkt unseres Urlaubes: Die Besteigung der Zugspitze! Hier ein Überblick unserer Route. Gestartet auf der österreichischen Seite an der Ehrwalder Alm auf 1470 m ü. N.N. standen uns rund 1.500 Höhenmeter bis zum Gipfel des höchsten Berges Deutschlands bevor.
Am frühen Morgen - keine Wolke, aber noch angenehme Temperaturen, breite Wege und eine relativ angenehme Steigung.
Die gesamte Zeit bot sich uns ein herrlicher Ausblick auf eine faszinierende, unberührte Natur.
Bis zur Staatsgrenze sind wir sehr gut voran gekommen. Ab hier sollte der etwas beschwerlichere Teil unserer Wanderung beginnen.
Auf halbem Wege: Ein unbeschreiblicher Blick ins Reintal.
Weit oberhalb der Baumgrenze führte der Weg auch durch das ewige Eis des Zugspitzplatts.
Auf den letzten hundert Höhenmetern bis zur "Touristenplattform" war wieder Trittsicherheit gefragt...
Nach einem letzten, kurzen Anstieg ist es geschafft. Wir sind zu Fuß zum höchsten Punkt Deutschlands gewandert. Ein wirklich tolles Gefühl.


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