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Whisky - Wasser des Lebens


Die Behauptung, ich sei ein "leidenschaftlicher Whisky-Trinker" - oder wie es sich schöner anhört - "Whisky-Genießer" ist mit Sicherheit übertrieben. Die Situationen, in denen ich ein "kühles Blondes" einem gutem Whisky vorziehen würde, lassen sich allerdings mit Sicherheit an einer Hand abzählen. Nungut - Genug über meine Trinkgewohnheiten, widmen wir uns dem "Wasser des Lebens" .

Wer dennoch mehr Details über meine Trinkgewohnheiten erfahren möchte, kann sich meinen entsprechenden Blogbeitrag zur Welt der Whiskys durchlesen und sich dort natürlich gerne mit Beiträgen beteiligen.

Die wichtigsten Fakten
Whisky reift in Fässern
Diese Seite ist nicht umsonst mit "Wasser des Lebens" überschrieben - Whisky stammt nämlich vom gälischen „uisge beatha“, was "Lebenswasser" bedeutet. Whisky darf sich nennen, was aus Wasser und Getreide destilliert wurde, einen Alkoholgehalt von weniger als 94,8% Vol. hat und mindestens drei Jahre in Holzfässern mit maximal 185 Gallonen (700,3 Liter) Inhalt gelagert wurde.

Whisky kann in Malt-, Blended- und Bourbon-Whiskys unterteilt werden. "Scotch" heißt hierbei "nur", dass er in Schottland destilliert und gereift ist. Ausschlaggeben, um welchen Whisky es sich handelt, ist hierbei vor allem, aus welcher Getreidesorte er hergestellt wurde.

Malt-Whisky ist zu 100% aus gemälzter Gerste hergestellt, Bourbon hingegen muss aus mindestens 51% Mais destilliert werden. Blended-Whisky ist ein "Verschnitt", also eine Mischung aus bis zu 50 verschiedenen Whiskys. Der wohl bekannteste (Single) Malt Whisky ist wohl Glenfiddich. Bekannte Bourbons sind Jim Beam, aber auch Jack Daniel's. Johnny Walker vertritt die Blended Whiskys.

Meine Vorlieben
Einen wirklichen Lieblingswhisky habe ich nicht. Ich trinke sehr gerne Glenfiddich, aber auch Jack Daniel's. Das einzige, was ich noch nicht gefunden habe, ist ein leckerer Blend-Whisky .
Ehrlich gesagt bin ich auch relativer Geschmacks- und Geruchslegastheniker . Ob ich die dunklen Früchte besonders herausschmecke oder ob ich die deutliche Vanillenote rieche oder schmecke, ist eher ein Zufallsprodukt. Ich unterscheide primär in "schmeckt mir" und "schmeckt mir nicht".

Was geht und was geht gar nicht?
Whisky on the Rocks oder oder ohne Eis? - Selbstverständlich ohne Eis! Auch ohne ein Feinschmecker zu sein, merke ich, wie das Eis die Entfaltung der Aromen verhindert!

Tumbler oder Nosing-Glas? - Mir egal . Mir schmeckt Whisky aus beiden Gläsern gleich. Mir erscheint der Tumbler in geselliger Runde mit Freunden angemessener, während das Nosing-Glas bei einem echten Whisky-Tasting wohl Pflicht ist.

Pur, mit Wasser oder Whisky-Cola? - Am liebsten trinke ich Whisky pur. Mit Wasser verdünnen ist keine Schande, aber nur nötig, wenn ein besonders hoher Akoholgehalt den Geschmack dominiert. Ich persönlich finde, dass Whisky-Cola kein Tabu ist, hier kommt es aber auf die perfekte Mischung an.

Grundsätzlich ist es ja so, dass man Whisky genießt und nicht trinkt. Entsprechend dosiert sollten natürlich auch die Verzehrmengen bleiben.


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